Michael FischerJournalist, M.A. Weltgesellschaft & Weltpolitik, Kameravermietung

Willkommen auf meiner Portfolio-Website
An der Universität Bern habe ich Sozialwissenschaften (B.A.) und an der Universität Luzern Weltgesellschaft und Weltpolitik (M.A) studiert. Erste TV-Erfahrungen sammelte ich bei der Bundeshausredaktion und der Sendung «Schweiz aktuell» von Schweizer Radio und Fernsehen SRF. Es folgten Engagements als redaktioneller Kameramann für die Survival-Sendung «Das Experiment» (SRF zwei), als Videojournalist für 20 Minuten und bei Schweizer Radio und Fernsehen in Zürich für die Redaktionen SRF mySchool und 10vor10.

Im Bereich Öffentlichkeitsarbeit war ich für die Fachtagung Menschenrechtsbildung in Luzern, das Hilfswerk FAIRMED in Bern und als Leiter der Campus-Promotionen an der Universität Bern für die Apple Switzerland AG engagiert.

In Zusammenarbeit mit mera Digital Cinema realisierte ich 2016 ein 12-minütiges Segment für Eurosport im Auftrag von Audi im Rahmen deren Engagements im Skisport.


Freischaffender Videojournalist VJ / Kameramann in London
Seit Herbst 2016 arbeite und lebe ich London und bin mit meiner Produktionsfirma mvided als freischaffender VJ/Videojournalist oder Kameramann tätig.

Ausrüstung:
- Sony A7S ii mit Sony FE 24-70mm f2.8 Objektiv
- Sony PXW-Z150 Broadcasting-Kamera
- Canon 80D mit 10-18mm, 17-50mm, 18-200mm Objektiven
- Audio-Equipment für Reportagen und Interviews (Ansteckmikrofone Sennheiser ew100 G2/G3, Interview-Mikrofon, Shotgun-Mikrofon), Stativ, Licht

Bei Interesse für eine Zusammenarbeit nehmen Sie jederzeit mit mir Kontakt auf oder besuchen meine englischsprachige Website www.mvided.co.uk
mvided


Dok: Township Lessons from the Cape of Good Hope (2014)
Der von mir im Rahmen meiner Masterarbeit realisierte Dokumentarfilm zeigt auf, wie die grosse Mehrheit der Bevölkerung Kapstadts auch 20 Jahre nach der Apartheid unter deren Folgen leidet. Brutale Gangkriminalität, Armut in informellen Siedlungen und Bewältigung der Rassentrennungsära sind Themen, die im Gespräch mit Bewohnern eines Slums, NGO-Vertretern, Polizisten, Taxifahrern und Gangstern aufgearbeitet werden. Entstanden ist ein Film, der neben Hilflosigkeit und Apathie auch einen Funken Hoffnung versprüht.